Da ich die letzten zwei Wochen wegen der OP fast nur im Bett verbracht habe, hatte ich reichlich Zeit, mir Filme anzusehen. Oder auch Animes, die schon seit längerem auf meiner Festplatte vergammeln. Eines davon war "百日の薔薇" (Maiden Rose), nach dem gleichnamigen Manga von Inariya Fusanosuke.
Zur Story gibt es nicht wirklich allzu viel zu sagen. Die Handlung spielt in einer Welt, in der Krieg herrscht. Taki Reizen, der schwarzhaarige Schnuckel, der jetzt schon als schärfster Uke aller Zeiten gehandelt wird, ist Kommandant einer der sich bekriegenden Nationen. Seine Position ist eher... symbolischer Natur. Es hat mich, wenn auch nur entfernt, an die Stellung des Tenno in früheren Zeiten erinnert. Der blonde Mann, Klaus von Wolfstadt, hat den wohl größten Pimmel, den man je in einem Anime zu sehen bekommen hat (auch wenn ich der Meinung bin, dass er nur im Manga in seiner ganzen Größe bewundert werden kann). Zudem ist er der ganz persönliche Ritter von Reizen.
Die beiden haben sich kennengelernt, als sie noch ganz jung waren, und für Wolfstadt war es Liebe auf den ersten Blick. Später gingen sie gemeinsam zur Schule, und als der Krieg anfing, bot Klaus seinem jüngeren Freund an, ihn in seinem Heimatland zu begleiten und ihm zur Seite zu stehen.


Auch, wenn die Story dürftig ist, die Animation, die Umsetzung allgemein, hat mir sehr gut gefallen. Der Stil ist an dem von Fusanosuke angelehnt, und sehr ansprechend. Auch die Sexszenen würden mir mehr zusagen, wenn Klaus seinen Kommandanten die Hälfte der Zeit nicht dazu zwingen müsste, mit ihm zu schlafen. Es gibt zwei OVAs, und ein paar Sexszenen, und davon erinnere ich mich nur an eine einzige, in der der Sex tatsächlich einvernehmlich war. Nun gut, non-con scheint beliebt zu sein, und man trifft in einigen Manga darauf, bestes Beispiel dafür ist wohl "Finder". Das eizige, was man tun kann, wenn man nicht soviel Spaß daran hat, ist, es als "Ausdruck des Begehrens" zu interpretieren und einfach nicht allzu ernst zu nehmen...
Woran ich wirklich sehr viel Spaß hatte, waren die Kurzfilmchen am Ende beider OVA, in denen Klaus als Wolf und Taki als Kätzchen auftreten. Im Grunde läuft es bei beiden Streifen aufs selbe hinaus: Taki das Kätzchen tut irgendetwas süßes, Klaus der Wolf fällt über ihn her, sodass Taki am Ende immer nackt dasteht. Running Gag: Einer von Takis Untergebenen läuft dann mit Kleidung hinter diesem her, aber es sind immer irgendwelche knappen Kleidchen, in denen er seinen Kommandanten stecken will. Perversling.



Fazit: Unterhaltsam. Aber ich würde lieber noch mehr von diesen lustigen Fielmchen mit Wölfen und Kätzchen sehen.
Zur Story gibt es nicht wirklich allzu viel zu sagen. Die Handlung spielt in einer Welt, in der Krieg herrscht. Taki Reizen, der schwarzhaarige Schnuckel, der jetzt schon als schärfster Uke aller Zeiten gehandelt wird, ist Kommandant einer der sich bekriegenden Nationen. Seine Position ist eher... symbolischer Natur. Es hat mich, wenn auch nur entfernt, an die Stellung des Tenno in früheren Zeiten erinnert. Der blonde Mann, Klaus von Wolfstadt, hat den wohl größten Pimmel, den man je in einem Anime zu sehen bekommen hat (auch wenn ich der Meinung bin, dass er nur im Manga in seiner ganzen Größe bewundert werden kann). Zudem ist er der ganz persönliche Ritter von Reizen.
Die beiden haben sich kennengelernt, als sie noch ganz jung waren, und für Wolfstadt war es Liebe auf den ersten Blick. Später gingen sie gemeinsam zur Schule, und als der Krieg anfing, bot Klaus seinem jüngeren Freund an, ihn in seinem Heimatland zu begleiten und ihm zur Seite zu stehen.
Auch, wenn die Story dürftig ist, die Animation, die Umsetzung allgemein, hat mir sehr gut gefallen. Der Stil ist an dem von Fusanosuke angelehnt, und sehr ansprechend. Auch die Sexszenen würden mir mehr zusagen, wenn Klaus seinen Kommandanten die Hälfte der Zeit nicht dazu zwingen müsste, mit ihm zu schlafen. Es gibt zwei OVAs, und ein paar Sexszenen, und davon erinnere ich mich nur an eine einzige, in der der Sex tatsächlich einvernehmlich war. Nun gut, non-con scheint beliebt zu sein, und man trifft in einigen Manga darauf, bestes Beispiel dafür ist wohl "Finder". Das eizige, was man tun kann, wenn man nicht soviel Spaß daran hat, ist, es als "Ausdruck des Begehrens" zu interpretieren und einfach nicht allzu ernst zu nehmen...
Woran ich wirklich sehr viel Spaß hatte, waren die Kurzfilmchen am Ende beider OVA, in denen Klaus als Wolf und Taki als Kätzchen auftreten. Im Grunde läuft es bei beiden Streifen aufs selbe hinaus: Taki das Kätzchen tut irgendetwas süßes, Klaus der Wolf fällt über ihn her, sodass Taki am Ende immer nackt dasteht. Running Gag: Einer von Takis Untergebenen läuft dann mit Kleidung hinter diesem her, aber es sind immer irgendwelche knappen Kleidchen, in denen er seinen Kommandanten stecken will. Perversling.
Fazit: Unterhaltsam. Aber ich würde lieber noch mehr von diesen lustigen Fielmchen mit Wölfen und Kätzchen sehen.
Mood:
blah
2 | #
neurotisch
Sakurai Atsushi
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Boston Legal